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DIE APB ERWEITERT DIE KONTROLLE VON LUFTVERSCHMUTZUNG UND LÄRMBELASTUNG AUF DIE HÄFEN IBIZA, LA SAVINA, ALCUDIA UND MAHON

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Palma, 14/06/2019

Die Hafenbehörde der Balearen (APB) hat der ARGE Kunak-Labaqua den Zuschlag zur Einführung eines Systems zur Kontrolle und Überwachung der Luftqualität und der Lärmbelastung in den von der APB verwalteten Häfen erteilt. Auf diese Weise kommt die APB ihrer eingegangenen Verpflichtung nach und dehnt die Kontrolle der Luftqualität auf die Häfen von allgemeinem Interesse Alcudia, Mahon, Ibiza und la Savina aus, die im Hafen Palma bereits seit 2017 durchgeführt wird.

Der von Kunak-Labaqua gebildeten ARGE stehen bei dieser Ausschreibung Haushaltsmittel in Höhe von 443.589,81 € zur Verfügung, und der Ausführungszeitraum beträgt 2 Jahre.

Innerhalb eines Zeitraums von maximal sechs Wochen muss der Auftragsnehmer in den Häfen der APB insgesamt 25 mit Sensoren ausgestattete Messstationen zur Überwachung der Luftqualität und Lärmbelastung vorsehen und installierten. Deren Daten werden verzeichnet und sofort in eine Softwareplattform eingegeben, die der APB zur Verfügung steht. Im Hafen von Palma werden die derzeit vorhandenen Messstationen ersetzt und acht neue installiert, während in Ibiza sechs, in Mahon und Alcudia jeweils vier sowie in la Savina drei neue aufgestellt werden.

Mithilfe der Kommunikationsnetzwerke GPRS oder 4G verfügen diese Vorrichtungen über Remote-Verbindungen und gewährleisten die Echtzeit-Datenübertragung. Außerdem sind sie auch mit einem Kalibriermechanismus ausgerüstet, der die Remote-Einstellung ermöglicht. Des Weiteren werden diese Messstationen fortwährend Proben entnehmen und die durchschnittliche Schadstoffkonzentration sowie die Lärmpegel in einem bestimmten Zeitraum berechnen.

Die Mess- und Kontrollstationen sind für jeden Parameter mit einem eigenständigen Alarm versehen, der ausgelöst wird, wenn die Schwellenwerte oder Grenzwerte für Luftverschmutzung und Lärmbelastung überschritten werden. Ziel ist es, Berichte und Ampel-Indikatoren zu erstellen, mit deren Hilfe jederzeit die erforderlichen Schritte und Maßnahmen eingeleitet werden können, sei es schrittweise oder unverzüglich.

Die APB unterzeichnete 2015 eine Kooperationsvereinbarung mit der Universitat de les Illes Balears (UIB). 2016 beauftragte die APB die Stiftung Fundació Universitat Empresa mit dem technischen Support für Entwurf und Unterstützung bei der Einführung eines Netzes an Mess- und Kontrollstationen für Luftverschmutzung und Lärmbelastung im Hafen von Palma, das Mitte 2017 umgesetzt wurde. Hierzu gehörte auch die Einschätzung und Bestimmung des am besten geeigneten Standorts der Sensoren in allen von der APB verwalteten Häfen. Derzeit kann die Luftqualität im Hafen von Palma auf der Homepage der APB, www.portsdebalears.com, anhand eines Bedienfelds eingesehen werden, das acht Mal täglich aktualisiert wird und den stündlichen Durchschnittswert der Mess- und Kontrollstationen im Hafen von Palma erfasst.

Im Rahmen ihrer Umweltschutzpolitik hat die APB ein Umweltmanagementsystem entworfen, das vor Kurzem von AENOR zertifiziert wurde. Eine der wichtigsten Zielsetzung ist hierbei die Kontrolle und Überwachung der Luftqualität, die anhand der Messung der Schadstoffe in der Luft in verschiedenen Teilen des Hafens sowie der Lärmbelastung erfolgt.

 
 

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