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DIE HAFENBEHÖRDE DER BALEAREN UND DAS SPANISCHE INSTITUT FÜR OZEANOGRAPHIE (IEO) UNTERZEICHNEN DEN VERTRAG ZUM BAU DES NEUEN SITZES DER IEO IM HAFEN VON PALMA

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Palma, 29/03/2019

Die Hafenbehörde der Balearen (APB) und das spanische Institut für Ozeanographie (IEO) haben heute den Vertrag zur Nutzung des alten Grundstücks des Marine-Warenlagers im Hafen von Palma unterzeichnet. Hier soll der neue Sitz des Ozeanographischen Zentrums der Balearen entstehen. Die Vereinbarung umfasst außerdem die notwendigen Anlagen zur Ausführung der Aktivitäten und deren zukünftige Nutzung und Instandhaltung. 

Mit dem Vertrag wurden die Bedingungen festgelegt, unter denen die IEO das 1.868 Meter große Grundstück auf dem öffentlichen Hafengelände nutzen darf, auf dem der neue Sitz des Instituts entstehen soll. Berücksichtigt wurden außerdem all jene im öffentlichen Eigentum befindlichen Hafenflächen, die im Anschluss an den Bau durch die Nutzung des Gebäudes und während der gesamten Vertragslaufzeit langfristig beeinträchtigt werden. 

Der Vertrag hat eine Laufzeit von 35 Jahren ab heute. Innerhalb von neun Monaten muss die IEO das Bauprojekt vorstellen. Nach dessen Genehmigung durch die APB sollen die Bauarbeiten in einem Zeitraum von drei Jahren abgeschlossen werden.

Neuer Sitz

Eduardo Balguerías Guerra, Direktor der IEO, wies auf das zentrale architektonische Projekt für die Zukunft des Gebäudes hin, aufgrund dessen das Institut von der Generaldirektion für Innovation der Regierung der Balearischen Inseln Fördermittel in Höhe von 3 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) erhält.

Toni Quetglas, Direktor des Ozeanographischen Zentrums der Balearen, spricht von einem wichtigen Schritt für den Bau der neuen Einrichtung des Forschungszentrums. Der aktuelle Sitz der Organisation in den Gärten der Muelles de Paraires, ebenfalls im Hafen von Palma gelegen, ist mittlerweile zu klein geworden. Eine Erweiterung ist zum Schutz des Gebäudes jedoch nicht möglich.

Aus Hafensicht liegt Joan Gual de Torrella, dem Präsidenten der APB, insbesondere der Umbau des alten Kais in ein Forschungszentrum und die Einbindung der Bevölkerung am Herzen.

 
 

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