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Der Inselrat Menorca und die APB unterzeichnen Abkommen über Brandverhütung und -bekämpfung, Rettung und Katastrophenschutz

Eine gemeinsame Kontrollkommission, bestehend aus je drei Vertretern, soll die Umsetzung dieses Abkommens koordinieren.
Maó, 10/11/2020

Die Zusammenarbeit zwischen der Hafenbehörde der Balearen (APB) und dem Inselrat Menorca wird mit der Unterzeichnung eines Abkommens über Brandverhütung und -bekämpfung, Rettung und Katastrophenschutz verstärkt. Damit sollen die verfügbaren Ressourcen und Mittel besser genutzt und das Sicherheitsniveau im Hafengebiet erhöht werden.

So wird die APB Material und ein spezifisches Ausbildungsprogramm für das Personal des Brandschutz- und Löschdienstes des Inselrates Menorca (SPEIS) mit einem Budget von 218.000 Euro für die nächsten vier Jahre bereitstellen.

Der Hafen Maó verfügt über einen von der APB ausgearbeiteten internen Notfallplan. Diese betrachtet den SPEIS als eine Interventionsgruppe, zu deren Aufgaben u.a. das Löschen von Bränden an Land und auf Booten, Katastrophenschutzeinsätze, Evakuierungen, Rettungseinsätze an Land, das Be- und Entladen gefährlicher Güter und Notfallübungen gehören.

Die wechselseitige Zusammenarbeit geht auf das Jahr 2001 zurück, als das erste Kooperationsabkommen zwischen beiden Institutionen unterzeichnet wurde. Dank dem neuen Abkommen bietet die APB jederzeit ihre Zusammenarbeit bei den Aufgaben des SPEIS sowie auch Personalressourcen für die Überwachungsaktivitäten im Servicebereich des Hafens Maó.

Eine gemeinsame Kontrollkommission, bestehend aus je drei Vertretern, soll die Umsetzung dieses Abkommens koordinieren.

 
 

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