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Eine von APB finanzierte mobile Anwendung stärkt die maritime Kennzeichnung von Gefahren für die Schifffahrt

Signals XXI hat außerdem eine Alarmsoftware in Gebieten implementiert, die potenziell kritisch durch das Vorkommen von Posidonia-Wiesen.
Palma, 23/12/2020

Die Hafenbehörde der Balearen (APB) hat in Zusammenarbeit mit der Universität der Balearen (UIB) eine Testversion der mobilen Anwendung Signals XXI auf den Markt gebracht, die darauf abzielt, die maritime Kennzeichnung von Gefahren für die Schifffahrt zu verstärken und Warnungen per Mobiltelefon an jene Schiffsführer zu senden, deren Kurs, Geschwindigkeit und Tiefgang der Plattform eine drohende Gefahr einer Kollision oder eines falschen Ankerns anzeigen.

Diese Gefahren werden zuvor geolokalisiert und auf barimetrischen oder 3D-Plänen im Alarmsystem dargestellt. Ein großer Teil der Informationen wurde mittels Meeresroboter erfasst, die mit Navigationssensoren sowie optischen und akustischen Geräten ausgestattet sind. Darüber hinaus wird die Plattform mit Beiträgen aus der Community von Seglern, Fachleuten oder Behörden angereichert, die es ermöglichen, vor bisher nicht erkannten Risiken zu warnen, wie z. B. Hindernisse bei der Strömung.

Die Entwickler haben zwei Jahre lang an der Ausarbeitung gearbeitet und es wird ein weiteres Jahr für Prüfungen, Verbesserungen und Eingabe von Informationen dank der Mitarbeit der Hafengemeinschaft geplant.

Vorkommen von Neptungras (Posidonia oceanica)

Signals XXI hat außerdem eine Alarmsoftware in Gebieten implementiert, die potenziell kritisch durch das Vorkommen von Posidonia-Wiesen in der Zone II der APB-Häfen sind (Palma, Alcúdia, Maó, Eivissa und La Savina).

Die App ist für iOS und Android verfügbar.

 
 

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