In Maó hat mit der MSC Armonia das bisher größte Kreuzfahrtschiff angelegt.

In Maó hat mit der MSC Armonia das bisher größte Kreuzfahrtschiff angelegt.

10/05/2016

Am 9. Mai, kurz nach sechs Uhr morgens, legte die MSC Armonia aus Marseille kommend im Hafen von Maó an. Es handelt sich um das bisher größte Kreuzfahrtschiff auf Menorca, ein Schiff mit 276 Metern Länge, das fast 2.000 Passagiere befördert. Der Kommandant der MSC Armonia, Pietro Escarpato, erhielt eine Erinnerungstafel des Besuches und übergab seinerseits ein Andenken an diesen Tag an: den Präsidenten der Balearischen Hafenbehörde (APB), Joan Gual de Torrella Rosa Cardona vom Unternehmen Transcoma, Empfänger des Schiffes Santiago Florit, Minister für Planung vom Inselrat von Menorca und die Bürgermeisterin von Maó, Conxa Juanola. Alle Institutionen haben gemeinsam daran gearbeitet, um Maó als Boutiquehafen des Mittelmeeres zu positionieren und auf internationaler Ebene die Naturwerte und kulturellen Werte von Menorca bekannt zu machen. Aber die Ankunft eines Schiffes mit diesen Ausmaßen war vor allem dank der Verbesserungen des Hafenbereichs möglich, die die APB mit der Beseitigung des Absatzes des Kreuzfahrtkais (ehemaliger Passagierkai) und dem Ausbaggern im Jahr 2014 durchgeführt hat. Zusätzlich wurden Tests mit einem Simulator im maritimen Sicherheitszentrum Jovellanos de Gijón durchgeführt, um die Sicherheit des Hafens und die Manövrierfähigkeit des Schiffes zu gewährleisten, an denen der Kapitän der MSC Armonia persönlich teilgenommen hat. Dem Anlegen stand somit aus Sicht der Hafenlotsen von Maó und der Schifffahrtsbehörde nichts mehr im Wege. Prognosen zufolge besucht die MSC Armonia Menorca bei neun weiteren Gelegenheiten (anfänglich waren 11 weitere Besuche vorgesehen, aber zwei mussten vor dem 9. Mai wegen Sturmwarnung annulliert werden). Damit bringt allein dieses Schiff mehr als 20.000 Personen im Laufe der Kreuzfahrtsaison auf die Insel.

12 Knoten Höchstgeschwindigkeit für den Hafen von Ibiza

12 Knoten Höchstgeschwindigkeit für den Hafen von Ibiza

05/05/2016

Seit dem 1. Mai gilt für den Schiffs-Durchgangsverkehr im Hafen von Ibiza eine Höchstgeschwindigkeit von 12 Knoten. Diese wurde vom Hafenkapitän von Ibiza und Formentera, Luis Gascón, festgesetzt und im staatlichen Amtsblatt BOIB am 30. April veröffentlicht. Diese Beschränkung gilt solange, bis die Arbeiten zur Verlängerung der südlichen Landungsbrücke von Botafoc, die die Balearische Hafenbehörde (APB) ausführt, abgeschlossen sind. Grund ist der von den Schiffen ausgelöste Wellengang, der den Verlauf der Arbeiten behindert. Die Geschwindigkeit muss ab einer Seemeile Abstand zum grünen Licht des Docks von Botafoc bei der Einfahrt in den Hafen reduziert werden. Diese Höchstgeschwindigkeit darf nur bei besonderen meteorologischen Bedingungen, die eine höhere Geschwindigkeit erfordern, überschritten werden. Die Resolution der Hafenmeisterei wurde auf Antrag des Unternehmens, das die Arbeiten ausführt, durchgeführt, nachdem dieses vor der Gefahr für Menschen und Infrastruktur aufgrund des Wellengangs gewarnt hatte. Nach einem Treffen mit Vertretern der APB, der Schiffsgesellschaften des Linienverkehrs, der Lotsen von Ibiza und Mitarbeitern vom Arbeitsschutz des Unternehmens kam man zu dem Schluss, die Geschwindigkeit bei der Einfahrt in den Hafen von Ibiza zu reduzieren.

Acht Kreuzfahrtschiffe legen am selben Tag im Hafen von Palma an.

Acht Kreuzfahrtschiffe legen am selben Tag im Hafen von Palma an.

03/05/2016

Acht Kreuzfahrtschiffe haben heute während ihrer Reise durchs Mittelmeer einen Zwischenstopp im Hafen von Palma gemacht. Es handelt sich dabei um Meinschiff4 (von Ibizza kommend), Aida Cara, Thomson Majesty, Costa Fascinosa, die Norwegian Jade, die Costa Diadema, Royal Clipper (von Ibizza kommend mit Kurs nach Mahón) und die MSC Fantasía. Dieses Zusammentreffen von Kreuzfahrtschiffen zeigt, dass die Balearen – dank des Engagements der Balearischen Hafenbehörde (APB) und der Institutionen der Inseln, den Kreuzfahrttourismus zu fördern - als Destination für die Kreuzfahrtgesellschaften unentbehrlich geworden sind. Dazu sagt der Präsident der APB, Joan Gual de Torrella: „Wir sind sehr zufrieden, weil wir für unsere Arbeit, die wir machen, um dieses touristische Produkt zu fördern, das dazu beiträgt das touristische Angebot der Balearen zu diversifizieren, belohnt werden. Dieser Rekord an Kreuzfahrtschiffen wird sich nicht an vielen Tagen wiederholen, aber er zeigt, dass dieses Produkt funktioniert.“ Das Tempo im Hafen von Palma ist sehr hoch, aber der Betrieb läuft völlig normal, weil die Installationen auf die Ankunft der Kreuzfahrtschiffe und ihrer Passagiere vorbereitet sind. Viele dieser Passagiere werden das historische Zentrum von Palma besuchen, aber andere werden die Insel erkundigen. Deshalb bewertet Gual de Torrella die Initiative der Stadtverwaltung von Palma sehr positiv, die Kreuzfahrtpassagiere auf verschiedene Punkte der Stadt zu verteilen, denn es hilft, den Umsatz, den sie generieren, breiter zu streuen. “Es kann zur Massifizierung kommen und wir verstehen dies, da es sich um eine kommunale Frage handelt. Aber diese Situation ergibt sich in einem bestimmten Stadtteil von Palma, während der Rest der Insel davon profitiert. Die Kreuzfahrtpassagiere gehen nicht nur in das historische Zentrum, sie verteilen sich auf ganz Palma und Mallorca, weil sie inselweite Ausflüge machen. Es wäre ein Irrtum zu glauben, das uns eine Beschränkung der Touristenzahlen nutzen würde“, hat Joan Gual versichert, der sich der Stadtverwaltung zur Verfügung gestellt hat, um dabei zu helfen, für dieses Thema eine Lösung zu finden. Andererseits haben sich der Generalsekretär von Afedeco, Antonio Vilella und der Präsident von Pimeco, Bernat Coll, auf ihren verschiedenenen Twitterkanälen zufrieden über die Ankunft der Kreuzfahrtschiffe in Palma gezeigt, als Beispiel dafür, dass diese Art des Tourismus den kleinen und mittleren Unternehmen der Inseln zugute kommt.

Im Hafen von Palma findet die XXXIII. Ausgabe der Bootsmesse „Salón Náutico de Palma“ statt.

Im Hafen von Palma findet die XXXIII. Ausgabe der Bootsmesse „Salón Náutico de Palma“ statt.

28/04/2016

Die 33. Ausgabe der Bootsmesse „Salón Náutico de Palma“ macht den Hafen von Palma auch in diesem Jahr wieder zum dynamischsten und attraktivsten Wassersportzentrum des Mittelmeers. Bis zum 2. Mai beherbergt der Hafen mehr als 300 Aussteller, 2.800 Marken und 250 im Hafen liegende Schiffe mit bis zu 70 Metern Länge. Die Ausstellung erstreckt sich über die Contramuelle Mollet, den Trockenplatz der Fischernetze, den Lonja Kai, den alten Kai und den Kai „Consigna“. Die Balearische Hafenbehörde (APB) arbeitet eng mit der Regierung der Balearischen Inseln, die das Event organisiert, der Stadtverwaltung von Palma und der Yacht-Vereinigung MYBA zusammen, damit diese internationale Nautikveranstaltung ein Erfolg wird. Sie hat 20.213 m2 an Land und 48.032 m2 Wasserfläche für die Nutzung zur Verfügung gestellt, dazu eine große Zahl Hafenbeamter und einen Großteil des Personals der APB. Im Rahmen des Salón Náuticos findet auch die Palma Superyacht Show statt, die speziell dem Bereich der Vermietung von Schiffen über 24 Metern Länge gewidmet ist.

Die APB nimmt an einem Fotowettbewerb eu-ropäischer Häfen anlässlich des Europäischen Tages der Meere teil

Die APB nimmt an einem Fotowettbewerb eu-ropäischer Häfen anlässlich des Europäischen Tages der Meere teil

22/04/2016

Die balearische Hafenbehörde macht bei der Kampagne #MyPortForTurku mit einem Fotowettbewerb, den die Europäische Kommission anlässlich des Europäischen Tages der Meere vom 18. bis 22. Mai organisiert. In diesem Jahr ist der Gastgeberhafen dieses europäischen Tages der Hafen von Turku, einer der ältesten Häfen in Finnland. Ziel des Wettbewerbs ist es, die 3.000 europäischen Häfen bekannt zu machen, die den Kontinent heute verbinden und dafür soll die Gesellschaft in diese Aktion mit einbezogen werden. Die Bürger können am Wettbewerb teilnehmen und Fotos von europäischen Häfen schicken, die ihnen am besten gefallen. Die APB hat beschlossen, sich an dieser Initiative zu beteiligen, weil sie glaubt, dass damit die Häfen der Balearen in ganz Europa bekannt gemacht werden können und dies gleichzeitig dazu beiträgt, die Häfen und ihre Institution den Bürgern näher zu bringen. Die APB unterstützt diesen Wettbewerb, indem sie Werbematerial der Häfen der Inseln spendet, die Teil der Preise für die Gewinner des Wettbewerbs sein werden. Wer an diesem Wettbewerb teilnehmen möchte, kann bis Montag, 25. April maximal drei Fotos pro Teilnehmer über die Socialmedia Kanäle Twitter, Instagram oder Facebook teilen und den Link der Veröffentlichungen an folgende E-Mailadresse schicken: mare-communication@ec.europa.eu. Die Teilnehmer können ihre Fotos auch direkt an diese E-Mailadresse schicken. Zu jedem Foto müssen der Name des Hafens, das Land und das Label #MyPortFor Turku angegeben werden. Zum Beispiel: „Hafen von Palma, Spanien, #MyPortForTurku“. Alle teilnehmenden Fotos werden auf einer interaktiven Landkarte auf der Webseite des Wettbewerbs veröffentlicht. Deshalb lädt die APB alle Teilnehmer dazu ein, ihren Lieblingshafen auf dieser Landkarte zu platzieren. Die 50 besten Fotos werden prämiert. Die Gewinner erhalten Preise und die prämierten Fotos werden im Hafen von Turku und anderen europäischen Häfen ausgestellt.

Die Lotsen des Hafens von Palma erhalten als erste Lotsen in Spanien ein internationales Sicherheitszertifikat.

Die Lotsen des Hafens von Palma erhalten als erste Lotsen in Spanien ein internationales Sicherheitszertifikat.

21/04/2016

Die Lotsen des Hafens von Palma wurden von der Zertifizierungs-Gesellschaft Lloyd’s Register mit der internationalen Norm ISPO (International Standard for Maritime Pilot Organizations) ausgezeichnet. Damit sind sie der erste Hafendienst, der dieses Zertifikat auf nationaler Ebene erhält, der erste im Mittelmeer und der siebzehnte weltweit. Die ISPO Norm regelt Qualitätsstandards des Lotsendienstes der wichtigsten europäischen Häfen wie Rotterdam, Antwerpen, Liverpool oder Amsterdam. Derzeit besteht die Lotsenkooperation von Palma aus sechs Lotsen, zehn Besatzungsmitgliedern und Büropersonal. Sie hat zwei Jahre daran gearbeitet, diese Zertifizierung zu erhalten. Dafür hat sie ein effizientes und überprüfbares Verwaltungssystem eingesetzt, das auf die Bedürfnisse des Hafens von Palma - vor allem in den Bereichen Sicherheit, Betriebsgesundheit und Umweltmanagement - angepasst ist. Abgesehen von diesem Zertifikat sind die Hafenlotsen von Palma bereits seit zwei Jahren nach ISO 9001, 18001 und 14001 zertifiziert. Die Lotsen reagieren damit auf die aktuellen Herausforderungen und Anforderungen des Hafens von Palma, der nahezu das ganze Jahr über große Kreuzfahrtschiffe und Frachtschiffe – viele davon mit Brennstoffen – empfängt. Gerade das Lotsen ist ein universeller Dienst, obligatorisch für Schiffe mit mehr als 500 Tonnen oder jeglicher Größe, sofern sie gefährliche Güter transportieren. Aufgabe des Lotsendienstes ist es, sowohl die Sicherheit des Hafens, seiner Installationen und seiner Schiffe zu gewährleisten, als auch der Umwelt und der Menschen. Es ist eine Dienstleistungskonzession und wegen ihrer Auswirkung auf die Sicherheit der Schifffahrt stark reguliert.

Kreuzfahrttourismus, Thema einer Debatte bei einer Konferenz in Palma

Kreuzfahrttourismus, Thema einer Debatte bei einer Konferenz in Palma

19/04/2016

Der Kreuzfahrttourismus und seine strategischen Konsequenzen werden während einer hochrangigen Konferenz analysiert, die am 12. Mai in Palma stattfindet und von der balearischen Hafenbehörde (Autoridad Portuaria de Baleares APB) initiiert wurde. Zu der Konferenz kommen die Spitzenvertreter der CLIA Europe – der größten Kreuzfahrt-Vereinigung der Welt – sowie Vertreter der Institutionen der Balearen von der Balearen Regierung, von unternehmens- und touristischen Bereichen, von der Handelskammer von Mallorca und von der Fundación Palma 365. Das Ziel dieser Konferenz ist es, die Entwicklung des Kreuzfahrttourismus und seine positive Auswirkung auf die Zielorte zu analysieren, vor allem im Hinblick auf die Schaffung von Arbeitsplätzen, die Entwicklung der Infrastruktur, die wirtschaftliche Entwicklung, die Vermarktung des Zielgebietes etc. Aber es wird auch über mögliche negative oder unerwünschte Effekte der steigenden Zahl an Kreuzfahrtschiffen, die die Inseln anlaufen, nachgedacht werden angefangen von der Abfallbeseitigung, der Überlastung der historischen Zentren bis hin zur visuellen Wirkung, die große Schiffe verursachen können. Letztendliches Ziel der APB ist es, eine nachhaltige Entwicklung des Kreuzfahrtverkehrs zu schaffen, um damit mittel- und langfristig einen ganzheitlichen Nutzen für alle Inseln zu erreichen.

Die APB fördert die Verbesserung der Weiterbildung im nautischen Sektor

Die APB fördert die Verbesserung der Weiterbildung im nautischen Sektor

13/04/2016

In den Räumlichkeiten der Balearischen Hafenbehörde (APB) in Palma hat eine Arbeitssitzung stattgefunden, bei der über die Ausrichtung der Weiterbildungen, die vom Arbeitsamt der balearischen Inseln (SOIB) angeboten werden, gesprochen wurde. Es handelt sich um die Konzeption spezieller Ausbildungsrichtungen für die Verbesserung des Humankapitals in einem für die Balearischen Inseln so strategisch wichtigen Sektor wie dem Nautiksektor – vor allem wegen seines Wachstumspotentials. Beim Treffen, das vom Präsidenten der APB, Joan Gual de Torrella initiiert wurde, führte der Minister für Arbeit, Handel und Industrie, Iago Negueruela, den Vorsitz. Teilgenommen haben auch der Generaldirektor für Beschäftigung und Wirtschaft, Llorenç Pou und Vertreter von Unternehmen und nautischen Unternehmensvereinigungen. Während des Treffens hat Minister Negueruela das spezielle Bildungsangebot vorgestellt, das die Einstellung junger Arbeitsloser fördern soll und Teil der Strategie der Berufsbildung für die Beschäftigung auf den Balearen ist und mit den wirtschaftlichen und sozialen Akteuren der Balearen vereinbart wurde. Negueruela dankte Gual de Torrella für die Bereitschaft der APB diese Arbeitstreffen zu unterstützen, die dazu beitragen, die nautische Industrie der Balearen zu stärken.

Im April kommt das größte Kreuzfahrtschiff in den Hafen von Maó, das jemals dort vor Anker ging.

Im April kommt das größte Kreuzfahrtschiff in den Hafen von Maó, das jemals dort vor Anker ging.

10/04/2016

Der Hafen von Maó (Mahón) empfängt am 25. April das bisher größte Kreuzfahrtschiff, das jemals in Menorca angelegt hat. Die MSC Armonia ist 276 Meter lang und transportiert insgesamt fast 2.000 Passagiere. Die Nachricht, die die Verantwortlichen der Balearischen Hafenbehörde (APB) auf der internationalen Kreuzfahrtmesse Seatrade Global in Florida erhielten, wird damit bestätigt. Die Ankunft eines Schiffes dieser Länge wurde durch die Verbesserung des Hafenbereichs möglich, die die APB mit der Beseitigung des Absatzes der Kreuzfahrtmole (vorher Passagiermole) und mit dem Ausbaggern im Jahr 2014 ausgeführt hat. Darüber hinaus und um die Sicherheit des Hafens sowie die Manövrierfähigkeit des Schiffes zu gewährleisten, wurden mit einem Simulator im maritimen Sicherheitszentrum „Integral Jovellanos de Gijón“ Tests durchgeführt, an denen der Kapitän der MSC Armonia höchstpersönlich teilnahm. Damit steht dem Anlegen dieses großen Kreuzfahrtschiffes auch aus Sicht der Hafenlotsen von Maó und dem Seemannsamt nichts mehr im Wege. Seine Ankunft ist für 7 Uhr und seine Abfahrt für 15 Uhr vorgesehen. Prognosen zufolge wird die MSC Armonia Menorca elfmal besuchen, so dass allein dieses Schiff mehr als 21.000 Personen im Laufe der Kreuzfahrtsaison nach Menorca bringen wird.

Die APB will ein Übereinkommen für das Design für die Hafenstation von Botafoc erzielen

Die APB will ein Übereinkommen für das Design für die Hafenstation von Botafoc erzielen

09/04/2016

Die Balearische Hafenbehörde (Autoridad Portuaria de Baleares APB) will ein Übereinkommen für das Design der zukünftigen Hafenstation von Botafoc im Hafen von Ibiza, unter Mitbestimmung einer technischen Kommission, die sich aus Stadtverwaltung, der Vereinigung der Unternehmen mit maritimen Tätigkeiten APEAM und den Berufsverbänden der Architekten und Ingenieure für Straßen-, Kanal und Hafenbau zusammensetzt, erzielen. So ist es in der Vertragsausschreibung für technische Assistenz für die Abfassung des Basisprojektes und des Bauprojektes der Station, die im staatlichen Amtsblatt (BOE) in seiner Märzausgabe veröffentlicht wurde, vorgesehen. Diese technische Kommission wird an der Auswahl des besten Vorschlages teilnehmen. Dann wird die APB den Gewinner der Ausschreibung mit dem Bauprojekt der Hafenstation beauftragen, das die von der Komission vorgeschlagenen Verbesserungsvorschläge beinhaltet, mit dem Ziel einen größtmöglichen Konsens beim Design der Hafenstation zu erreichen - nicht nur in Betreff auf die Integrierung in den Hafen und die Stadt Ibiza, sondern auch Aspekte betreffend, die sich auf die Bedürfnisse der Passagiere, der Schiffsgesellschaften und anderer Dienstleistungsunternehmen beziehen. Sobald die Abfassung des Bauprojektes der Hafenstation von Botafoc fertiggestellt ist, wird die APB die Bauarbeiten ausschreiben und danach auch die indirekte Verwaltung. Das Basisangebot für die Ausschreibung der technischen Assistenz ist 230.000 Euro (inklusive Steuern) und die Frist für die Einreichung der Angebote endet am 20. April 2016.

Das Unternehmen YSM Marinas wird die großen Schiffe im Hafen von Ibiza verwalten

Das Unternehmen YSM Marinas wird die großen Schiffe im Hafen von Ibiza verwalten

08/04/2016

Der Verwaltungsrat der Balearischen Hafenbehörde (Autoridad Portuaria de Baleares APB) hat sich auf seiner Sitzung am 6. April für das Unternehmen YSM Marinas y Puertos de España als vorteilhafteste Lösung für den Betrieb der Anlegeplätze für große Schiffe im östlichen Hafenbecken des Hafens von Ibiza und dem zukünftigen Servicegebäude von Es Martell entschieden. Die Nutzung wurde für sieben Jahre vergeben. Das von diesem Unternehmen für die Ausschreibung vorgelegte Angebot beinhaltete eine Investition über 5.325.057 Euro und die Verpflichtung, jährlich 1.933.677 Euro als Gebühr für Raumnutzung und Aktivitäten zu zahlen.

Sercomisa wird die Hafenstation vom Hafen von La Savina verwalten

Sercomisa wird die Hafenstation vom Hafen von La Savina verwalten

08/04/2016

Das Unternehmen Servicios y Concesiones Marítimas Ibicencas (SERCOMISA) wurde als vorteilhaftester Vorschlag ausgewählt, um die Geschäftsräume und Räumlichkeiten der Hafenstation und zwei Hafengebäude des Hafens von La Savina,Formentera, zu verwalten. Die Nutzung wurde für 11 Jahre vergeben, mit einem Investitions-Budget von 713.944 Euro. Die jährliche Gebühr, die das Unternehmen angeboten hat, beträgt 141.538 Euro.