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La Lonja Marina Chárter übernimmt die Verwaltung der Liegeplätze an der Strandpromenade des Hafens von Palma

Der Verwaltungsrat der Hafenbehörde der Balearen (APB) hat in seiner gestern abgehaltenen Sitzung beschlossen, das Angebot der Firma La Lonja Marina Chárter als das vorteilhafteste Angebot im öffentlichen Ausschreibungsverfahren zum Betrieb und zur Verwaltung von Liegeplätzen für Mietboote an der Strandpromenade des Hafens von Palma zu wählen.

 

Die Konzession wird eine Laufzeit von 16 Jahren haben und ist mit einer Investitionssumme von über 4,5 Millionen Euro verbunden.

 

Der Konzessionsbereich erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 17.915 Quadratmetern öffentlichen Hafengeländes, von denen 17.100 Quadratmeter Wasserfläche sind, und schließt die Liegeplätze und eine Tankstelle für Mietboote ein.

 

Das Angebot von La Lonja Marina Chárter wurde vor allem aufgrund der enthaltenen Umweltverbesserungen besonders positiv bewertet, die mit dem Engagement der APB für Nachhaltigkeit und den Schutz der Hafenumgebung im Einklang stehen.

 

Als Teil der für die Förderung der marinen Biodiversität geplanten Maßnahmen plant das Unternehmen die Installation von Verankerungssystemen, die dazu beitragen, den Meeresboden wiederherzustellen, sowie die Nutzung von Econcrete-Technologie, die entwickelt wurde, um das Wachstum von Meereslebewesen in Hafeninfrastrukturen zu fördern. 

 

In Bezug auf die Wasserwirtschaft sieht das Projekt ein eigenes System zur Trinkwassergewinnung, die Wiederverwendung von Regenwasser für Reinigung und Spülung sowie die Installation von Verbrauchsüberwachungsystemen vor, mit deren Hilfe eventuelle Leckagen festgestellt und die Effizienz verbessert werden können. Außerdem sind intelligente Pflanzkästen vorgesehen, durch die der Wasserkonsum deutlich reduziert wird.

 

Zur Senkung des Energieverbrauchs sieht La Lonja Marina Chárter die Installation von Sonnenkollektoren vor, um einen Teil des für den Betrieb notwendigen Stroms zu erzeugen. Außerdem umfasst das Angebot eine Ladeinfrastruktur mit mehreren Ladestationen für Elektroboote und eine Ladestation für Elektrofahrräder und -roller, was zu einer nachhaltigeren Mobilität im Hafengebiet beiträgt.

 

Mit dieser Auswahl treibt die APB ihr Ziel voran, die Dienstleistungen im Hafen zu verbessern und ein effizienteres und umweltfreundlicheres Bewirtschaftungsmodell im Hafen von Palma umzusetzen.

Die Verwaltung der ehemaligen Bar Marítimo auf der Plaza Santo Domingo de la Calzada wird zur Ausschreibung freigegeben

Der Verwaltungsrat der Hafenbehörde der Balearen (APB) hat in seiner gestern abgehaltenen Sitzung beschlossen, eine öffentliche Ausschreibung für die Bewirtschaftung einer Bar-Cafeteria-Restaurant auf der Plaza Santo Domingo de la Calzada im Hafengelände von Palma abzuhalten.

 

Die Einrichtung, die früher als Bar Marítimo bekannt war, liegt in den Gärten von Santo Domingo, innerhalb des geschichtsträchtigen Hafengebietes von Palma und am Rande des Stadtteils Es Jonquet, das zum Kulturgut (BIC) ernannt wurde. Die Konzession schließt eine Terrasse im ersten Stock des Gebäudes und eine Außenterrasse vor der Haupteingangsfassade ein, wodurch das Objekt an Attraktivität und Funktionalität gewinnt.

 

Es handelt sich um einen bedeutenden Ort des Hafens, der stark von Fußgängern frequentiert wird und strategisch günstig gelegen ist, sodass er für Hafenbenutzer, Einwohner und Besucher der Stadt gleichermaßen gut erreichbar ist. Die Eröffnung wird das Dienstleistungsangebot des Hafens verbessern und die Region sozial und wirtschaftlich ankurbeln, was der Strategie der APB entspricht, die Integration von Hafen und Stadt zu fördern.

 

Die maximal zulässige Laufzeit beträgt 12 Jahre und sieht die Nutzung von Einrichtungen für Bar, Cafeteria und Restaurant sowie die Möglichkeit vor, zusätzliche Dienstleistungen rund um das Gastgewerbe und die Gastronomie anzubieten.

 

Mit dieser Initiative arbeitet die APB weiter daran, die Qualität der Hafendienstleistungen zu verbessern, die Integration des Hafens mit der Stadt zu fördern und neue Bereiche zu erschließen, mit denen die Wirtschaft und der Tourismus im Hafengebiet angekurbelt werden sollen.

Hubs für grünen Wasserstoff: Antwerpen-Brügge ist führend bei der Dekarbonisierung Europas

Der Hafen von Antwerpen-Brügge hat seine Position als führender „Hydrogen Hub“ in Westeuropa mit der Inbetriebnahme einer noch nie dagewesenen Elektrolyse-Infrastruktur im industriellen Maßstab gefestigt. Das Projekt, welches in die Hydrogen HyPort-Strategie integriert ist, nutzt Protonenaustauschmembran-Elektrolyseure (PEM) mit einer Leistung von 100 Megawatt, um jährlich bis zu 12.500 Tonnen grünen Wasserstoff zu produzieren, der ausschließlich aus Windenergie aus der Nordsee gespeist wird. Diese Anlage ist nicht auf die isolierte Produktion beschränkt, sondern an ein „offenes” Rohrleitungsnetz angeschlossen, das über das gesamte Hafengelände verläuft und eine direkte Versorgung sowohl von mit Ammoniak betriebenen Schiffen als auch von der chemischen Schwerindustrie im Hinterland ermöglicht, sodass die mit dem Transport auf der Straße verbundenen Energieverluste entfallen.

 

Die Relevanz dieses internationalen Modells basiert auf seiner Fähigkeit, ein Ökosystem der Kreiswirtschaft zu schaffen, in dem die Hafenbehörde hauptsächlich für die Steuerung der Energie- und Kohlenstoffströme zuständig ist. Antwerpen-Brügge treibt die Umsetzung der Infrastruktur Antwerp@C voran, die dazu dient, industrielles CO2 zu erfassen, zu verflüssigen und in ehemaligen Gasfeldern unter dem Meeresboden zu speichern, um die Emissionen des Hafens bis zum Ende des Jahrzehnts um 50 % zu reduzieren. Zudem dient der Hafen als lebendes Labor zum chemischen Recycling komplexer Kunststoffe, die durch Pyrolyse zu Ausgangsstoffen für nachhaltige Flugkraftstoffe (SAF) und Biokraftstoffe für die Schifffahrt verarbeitet werden. Diese ganzheitliche Perspektive ermöglicht es der Hafenbehörde, ihr Geschäftsmodell grundlegend zu diversifizieren und von einem Grundstücksvermieter zu einem neutralen Energieproduktions- und Zertifizierungsknotenpunkt zu werden.

 

Für die APB spielt die Überwachung dieser Projekte eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung des Fahrplans für die Energiewende in Inselregionen, in denen Energieautarkie und Meeresschutz zwei Seiten derselben Medaille sind.

  • Leuchttürme der Balearen
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Institutionelle Dokumentation

  • Jährlicher Geschäftsbericht

    Dieses Dokument spiegelt die Finanzlage von APB und die technischen Beschaffenheiten der Häfen von allgemeinem Interesse und bietet einen generellen Überblick über die Tätigkeit der Hafenbehörde der Balearen

  • Schwarzes Brett

    Link zur Website der APB mit den offiziellen Schwarzen Brettern mit öffentlichen Informationen, Personalinformationen, öffentlichem Eigentum, Vergaben öffentlicher Aufträge und sonstigen Bekanntmachungen.

  • Nachhaltigkeitsbericht

    Nähere Einzelheiten zu den auf eine Wertschöpfung gegenüber ihren Interessensgruppen ausgerichteten Aktionen der APB, mit denen sie ihrer Verpflichtung zur Transparenz in ihrer Geschäftsführung gerecht wird.

  • Kundendienst

    Puede contactar con el Servicio de Atención al Cliente de la APB a través de portsdebalears@portsdebalears.com, o bien mediante el canal de comunicación de quejas y sugerencias relacionadas con sus puertos y faros.

  • Statistiken

    Entwicklung des Verzeichnisses der wesentlichen Handelsaktivitäten in den Häfen von allgemeinem Interesse in Palma, Alcudia, Mahon, Ibiza und La Savina.

  • Jahresabschluss

    Umfassende, ausführliche Informationen einschließlich des Auditberichts für den aktuellen, vom Verwaltungsrat der APB genehmigten Jahresabschluss und eines positiven Berichts der staatlichen Innenrevision.

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Über uns

Sie befinden sich auf der Website der Hafenbehörde der Balearen. Auf diesem Portal stellen wir alle Serviceleistungen der Häfen von allgemeinem Interesse in Alcudia, Ibiza, Mahon, Palma und La Savina bereit...

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